Pflegeprodukte – was man wissen sollte

Hallöchen! 😀

Dies soll ein kleiner Einführungsbeitrag in die gerade frischgebackene Kategorie „Beauty & Wellness“ werden.

Kommen wir gleich ans eingemachte. In einer früheren Version meiner Homepage hatte ich einiges zum Thema Kosmetik und Pflegeprodukte geschrieben, auch teilweise direkte Produktempfehlungen. Diese sind bei der einen oder anderen Leser/-in auch gut angekommen und wurden weiterempfohlen. In welchem Umfang das hier nun wiederersteht oder abgewandelt neu von mir getippselt wird, dass weiß ich selbst noch nicht genau. 😉 Doch nun zum wortwörtlichen eigentlichen Thema, wie oben schon zu lesen ist „Was man wissen sollte“.

Ich habe eine lange Erfahrung mit Pflegeprodukten, sowohl in der Anwendung bei anderen als auch bei mir selbst. Ich bin mit Neurodermitis auf die Welt gekommen, und mir wurde von Klein auf beigebracht, zum Beispiel mich nach dem Duschen oder Baden einzucremen. Eine Praktik die ich bis heute nicht abgelegt habe. Was ich allerdings verändert hat sind die Produkte die ich benutze. 😉

Ich werde nun kein Produktbashing initiieren – obwohl ich da bei manchen Firmen durchaus genug Munition hätte – sondern mich darauf konzentrieren die Empfehlenswerten herauszuarbeiten und wieso, weshalb, warum. 😀

 

Das mir wichtigste Thema sind dabei die Inhaltsstoffe. – Dafür gibt in der Links-Sektion schon die Linkweiterleitung auf codecheck.info.

 

Was ich persönlich herausheben möchte sind zwei „Sparten“:

  • Erdöle/Silikone: Hierbei handelt es sich um „billige“ Öle, die aus Erdöl bzw. „Mineralöl“ gewonnen werden. Sie ersetzen meist hochwertigere Öle oder strecken diese. Das Problem hierbei ist zweierlei. Es hat im ersten Moment zwar fettende Eigenschaften – was man von einem Öl ja gemeinhin erwartet – besitzt aber keine eigenen Mineralien, Nährstoffe und Vitamine, im Gegensatz zum Beispiel zu Oliven- oder Arganöl. Dies lässt die Haut genau diese Mineralien und Nährstoffe ausscheiden damit auf beiden Seiten – also „auf“ der Haut und „in“ der Haut die gleiche Konzentration an Vitaminen herrscht. Und diese ausgeschiedenen Stoffe werden beim schlichten  Kontakt mit Kleidung und/oder Wasser abgewaschen und sind für die Haut verloren. Das heißt trotz einem intensiven Fett „trocknet“ die Haut aus. Die Haut signalisiert so den Mangel und „verlangt nach mehr“. Schmiert man dann wieder das Erdölprodukt drauf, ist der Teufelskreis perfekt. Ausserdem haben besonders Silikone, genauer gesagt Silikonöl das ebenso zu den Erdölen zählt, eine versiegelnde Eigenschaft. Das heißt die Haut kann nicht mehr richtig atmen und Allergien können leichter ausgelöst werden. Vor allem bei Spühlungen/Conditioner war dies lange Zeit zu beobachten. Es gibt drei verschiedene Varianten von Silikonen: die wasserlöslichen, die halbwasserlöslichen und die wasserunlöslichen. Die wasserunlöslichen die in 90% der Produkten enthalten sind, sind hierbei das Hauptproblem, denn neben den schon erwähnten hautschädigenden Eigenschaften sie sind auch noch die billigsten, was sie besonders für die Industrie so interessant macht. Die gängigen Bezeichnungen hierführ sind Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Dimethicone und Cera Microcristallina. Findet man diese Namen in den Inhaltsstoffen, so sollte man gleich die Finger davon lassen, und/oder das Produkt gleich entsorgen. Übrigends ist Vaseline pures Erdöl. 😉
  • Aluminiumsalze: Diese sind die „Anti-Schwitz“-Inhaltsstoffe von Deos. Dummerweise sind Aluminiumsalze nicht nur krebserregend, sondern reichern sich im Bindegewebe an, und stehen in direktem Zusammenhang mit Alzheimer und Demenz. Deklariert werden Aluminiumsalze als „Aluminium chlorhydrate„.

 

Meine Empfehlung: Wer das in Produkten findet: FINGER WEG!!!

WINE – Windowsprogramme auf Linux laufen lassen

Ein großes Ärgernis für viele Windows-Umsteiger ist die Tatsache das Linux dermaßen anders ist, dass Windowsprogramme nicht laufen. Das dieser Umstand es ist der gerade ein – wenn nicht sogar DAS – Riesenhindernis für (Windows-) Viren und Würmer ist, ist für Anwender eine Hürde die sie von der Verwendung von Linux abschreckt. Zumindest nicht ohne den kleinen Zauberstab WINE 😀

Auch WINE vollbringt keine Wunder, und es gibt genug Tipps und Tricks wie man ein störrisches Programm dennoch bezirzen kann in der Kompatibilitätsschicht WINE seinen gewohnten Dienst zu verrichten wie einst in einem Windows-System.

Wichtig vorweg zu wissen ist, dass Wine ein OpenSource Projekt ist, welches von zig freiwilligen Helfern kostenlos programmiert und zur Verfügung gestellt wird. Das impliziert natürlich, dass es mit jedem Programm mal besser, mal schlechter klappt. – Meine persönlichen Erfahrungen sind fast durchgängig positiv. Lediglich Programmierunfälle wie Adobe InDesign verweigern hartnäckig den Dienst.

Das WINE Projekt definiert sich selbst in aller Kürze und Würze wie folgt:

„Führt Windows-Anwendungen unter Linux, BSD, Solaris und Mac OS X aus.

Wine ermöglicht es, Windows-Programme unter anderen Betriebssystemen laufen lassen. Mit Wine kannst Du diese Programme genauso installieren und laufen lassen, wie unter Windows.“

 

Aber wie schaut das in der Praxis aus?

Gar nicht mal so unerwartet, „linuxartig anders“ 😉 Ganz im Gegenteil. Sobald WINE installiert ist, startet man die „WINE CFG“ oder „WINE konfigurieren“ das sich ins Menü eingenistet hat, und schwupps wird eine neue Ordnerstruktur erstellt. Also meist „~/home/.wine/dosdevices/c:/“ – das kommt einem doch leicht bekannt vor?! 😉 Und genauso geht es den Windowsprogrammen, diesen wird „gesagt“ das in diesen Linux-Ordnern sich Windows befindet (je nachdem was man in der Wine Cfg eingestellt hat) und sich wie einst unter Windows doch bitte in die allseitsbekannte Ordnerstrukturen „C:\Programme“ einfügen möge. 😀

Dann navigiert man flux dahin, oder nutzt ein schickes Frontend wie q4Wine, und klickt doppelt auf die altbekannte *.exe-Datei. Nun heißt es Daumen drücken, und ein bissel aufgeregt aufm Stuhl herumrutschen. Wenn alles fluppt startet das Programm und wartet auf die Befehle des Benutzers (Sklaverei im Datenbereich?!). Wenn nicht, hilft manchmal die Nachinstallation einer DLL-Datei, oder man benutzt das schicke Skript „Winetricks“.

Hat man die nötige Geduld und Bastlerehrgeiz lassen sich viele – und es werden immer mehr – Programme auf diese Weise starten und nutzen.

Eine weitere Variante ist PlayOnLinux – nutzt das selbe Prinzip wie Wine an sich, nur optisch aufbereiteter. Man hat zum Beispiel die Möglichkeit nicht nur verschiedene virtuelle „Laufwerke“ sondern auch verschiedene Versionen von Wine zu benutzen. Sogar je eine Variante von Wine für jedes Programm, so dass sich kein Programm in die Quere kommt. (Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an Zeiten unter Windows in denen man zwei Programme installierte, die unterschiedliche Versionen von Systemdateien mitbrachten und mal flux das gesamte System destabilisierten.)

 

Link: WINE

Link: q4Wine

Link: PlayOnLinux

Bachblüten – Blüten für die Seele

Bachblüten könnten vielen schon ein Begriff sein. Immerhin blickt dieser deutsche Begriff auf einige Jahrzehnte der Verwendung zurück, vor allem Dank der deutschen „Bachblüten Päpstin“ Mechthild Scheffer, deren Bücher immernoch als Standardwerke im deutschen Sprachraum zu diesem Thema gelten.

„Bachblüten“ bezeichnet, um meine Worte zu verwenden, eine Therapieform der Kategorie der Schwingungsmittel die von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach erfunden wurde.

Er hat durch empirische Untersuchungen festgestellt das bestimmte Blüten, bestimmten geistigen Zuständen des Menschen entsprechen und diese ausgleichen und harmonisieren können.

Bedingt durch eine Harmonisierung des Geistes, kann auch der psychosomatische Anteil einer Krankheit gemildert, wenn nicht sogar geheilt werden. (Achtung: Es gibt kein Heilsversprechen!)

Rein chemisch betrachtet, befindet sich in den Bachblüten-Essenzen, den Stock-Bottles, nichts außer Wasser und etwas Brandy zum Haltbarmachen. (Inzwischen gibt es Bachblüten auch als Creme zum auftragen, als Bonbons oder als Globuli)

Wasser ist hierbei nicht nur lebensspendendes Element, sondern Träger der sogn. Heilschwingung.

Bei der Herstellung von Bachblüten werden, Blüten, Hölzer oder Quellwasser in einen Behälter mit Wasser gegeben und dieses für einige Stunden in die Sonne gestellt. Danach wird dieses Wasser weiterverwendet, nicht die Pflanzenteile. Diese haben ihre Heilschwingung auf das Wasser übertragen.

Die Untersuchungen von Masaru Emoto haben gezeigt, wie Wasser sich verändert wenn es unterschiedlichen energetischen Schwingungen ausgesetzt ist. Ob man diesen wissenschaftlichen Überbau nun braucht oder nicht, sei jedem selbst zugestanden.

 

Was feststeht ist die Wirkung der Bachblüten. Ob als unterstützende Langzeittherapie oder für den akuten Notfall, ist dabei ganz egal.

Und da Bachblüten erfolgreich bei Tieren und Kleinkindern eingesetzt wurden, ist ein Placeboeffekt von vorneherein auszuschließen.

Bachblüten können, genauso wie homöopathische Arzneimittel eine sogn. Erstverschlimmerung hervorrufen.

 

Link: Bachblüten und Bachblütentherapie Ratgeber

Link: Das Bachblütenhaus

Link: Der Blüten Shop

Link: Codecheck – der Produktcheck

Sie wollten schon immer mal wissen was wirklich in ihren Produkten drin ist? Oftmals ist der Blick in die Inhaltsstoffe nicht besonders ergiebig, da entweder lateinische Wörter oder verschiedene Bezeichnungen und/oder chemische Auf- und Verschlüsselungsnamen benutzt werden.

Auf codecheck.info werden sie geholfen. 😉

Dort kann man den Produktnamen, Strichcode  oder einzelne Inhaltsstoffe in der Datenbanksuche eingeben und bekommt mit großer Sicherheit einen Treffer.

Dabei werden nicht nur die Inhaltsstoffe beschrieben, sondern auch anhand eine Naturkosmetik-Wertetabelle eingefärbt wie bedenklich oder unbedenklich der Inhaltsstoff ist.

Link: Codecheck.info