Browser-Alternativen

Hab mir mal die Browser die im Internet so herumkreuchen zur Brust genommen. Durch die aktuelle unsichere Sachlage was Firefox angeht – für mich zumindest, bis ein neuer CEO bei Mozilla gewählt wurde – hab ich mich mal nach Alternativen umgeschaut.
Da ich ja begeisterter Linux-User bin, mußte das Ganze natürlich auch nativ unter Linux laufen – daher schieden Opera und IE von vorne herein aus (Opera sieht seit Version 15 sowieso immer mehr wie GC aus).
Am meisten nutze ich selbst den Google Chrome, allerdings weniger aus wirklicher Google-”Überzeugung”, sondern weil er der einzige is der den aktuellen Flash-Player Version 12 auf Linux nutzbar macht. -_- Wird Zeit das Adobe auf den Mond geschossen wird … aber das nur mal am Rande. :D
Da Firefox weiter auf die inzwischen in die Jahre gekommene Gecko-Engine setzt, ist er ja nich gerade der fixeste. Chrome, Chromium, Safari und Co benutzen WebKit welches wesentlich schneller im Seitenaufbau ist. Außerdem wird das Webkit-Projekt von Google gesponsort/gepuscht.
Safari, für viele Mac-User ein Begriff, kam für mich auf Grund von zahlreichen Sicherheitsmängeln nicht in betracht.
Tja, und dann sah die achso hochgelobte Browser-Kateogrie doch recht mau aus, so von wegen es sprießt ein Browser an jeder Ecke, das war einmal.

Das Rennen hat allerdings ein ganz anderer gemacht: http://www.qupzilla.com/
Qupzilla – ein auf Webkit und QT basierter Browser der nicht nur total fluffig aussieht, sondern auch wesentlich angenehmer in der Bedienung ist im Vergleich zum Google Chrome zum Beispiel. Da kann ich mir die Schnellstarter selbst anlegen und frei hantieren. :D
Der Lesezeichen-Import war etwas abteuerlich, aber bisher eine ultra-angenehme Erfahrung!!!
… würde Qupzilla nativ Flash mitbringen, wie GC, würde ich GC komplett von der Platte putzen.

Buchempfehlung: Der Crowley-Tarot

Um das Tarot von Crowley, gemalt von Lady Frieda Harris, wirklich zu verstehen kommt man am “Buch Thoth” nicht vorbei. Dennoch ist dieses Buch nicht das Ende der Weisheit, und die Symbolvielfalt die weit über das kabbalistische hinausgeht eröffnet den erweiterten Divinationstechniken Tür und Tor.

Das Buch “Der Crowley Tarot: Das Handbuch zu den Karten von Aleister Crowley und Lady Frieda Harris” ist hierbei sehr hilfreich, zitiert zwar manchmal aus dem Buch Thoth rückt aber die Interpretation von Banzhaf und Akron deutlich in den Vordergrund – was meiner Einschätzung nach nur gut für das Verständnis ist.

Oftmals hat sich gezeigt das auch Symbolbedeutungen nicht statisch sind, und genauso sollten es Interpretationen sein. Daher kann ich dieses Buch als Ergänzung nur wärmstens empfehlen!

 

Der Crowley-Tarot

Buchempfehlung: Das große Buch von Weihrauch, Aromaölen und magischen Rezepturen

Scott Cunningham hat für alles und alle Lebenslagen ein Räucherwerk und/oder magische Rezeptur zur Hand.

In diesem grandiosen Werk ist nicht nur ein wahrer Fundus an küchenmagischen Rezepturen zu finden, sondern das Buch liefert gleich Anregung und Inspiration für eigene Kreationen mit, ohne aufdringlich zu sein.

 

Das große Buch von Weihrauch, Aromaölen und magischen Rezepturen

Buchempfehlung: Magie mit Kristallen, Edelsteinen und Metallen

Das umfassende Standardwerk zur Kristallmagie.
Der große internationale Bestseller über den magischen Gebrauch von Kristallen, Steinen und Metallen. Mit ausführlichen Erklärungen zu magischen Eigenschaften, Mythologie und rituellem Gebrauch.

Scott Cunningham hat damit ein Buch zum einsteigen in die Magie und magische Anwendung mit Edelsteinen geschaffen.

Magie mit Kristallen, Edelsteinen und Metallen