Extensions (Addons) für die gnome shell

Die gnome shell, dass von mir favorisierte Desktopsystem, lässt sich durch viele kleine Addons erweitern, anpassen und modifizieren.

Die von mir verwendeten sind:

Caffeine: https://extensions.gnome.org/extension/517/caffeine/
Drop Down Terminal: https://extensions.gnome.org/extension/442/drop-down-terminal/
WindowOverlay Icons: https://extensions.gnome.org/extension/302/windowoverlay-icons/
Media player indicator: https://extensions.gnome.org/extension/55/media-player-indicator/
Lock Keys: https://extensions.gnome.org/extension/36/lock-keys/
TopIcons: https://extensions.gnome.org/extension/495/topicons/
Dash to Dock: https://extensions.gnome.org/extension/307/dash-to-dock/
Taskbar: https://extensions.gnome.org/extension/584/taskbar/

Ebenso ist dies hier eine sehr praktische interessante Sache: https://www.omgubuntu.co.uk/2017/08/kde-connect-gnome-extension

Ubuntu -> Manjaro

Ein der wichtigsten Änderungen der letzten Jahre, ist wohl der Wechsel vom debianbasierten Ubuntu zum arch-Linux basierten Manjaro.

Es handelt sich um ein Rolling Release System. Bei einem Betriebssystem, das das Rolling-Release-Prinzip anwendet, gibt es keine Betriebssystem-Versionen, bei denen bei einem Versions-Upgrade eine große Menge an Software auf einmal aktualisiert wird. Die einzelnen Software-Pakete werden vielmehr immerfort aktualisiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release

Nach mehreren PPA-basierten Zusammenbrüchen, der Weigerung mancher Programme zu laufen – da diverse Abhängigkeiten nicht erfüllt werden konnten oder nicht aktualisiert wurden – entschied ich mich Arch Linux eine Chance zu geben. Leider gestaltete sich die Installation als Schwieriger als gedacht. Über distrowatch.com bin ich dann über Manjaro gestolpert. Bei dieser Gelegenheit: Danke an die Entwickler, ihr macht einen tollen Job!

27.09.2018

… tja was schreibt man nach so langer Zeit der „Nichtbeachtung“ der eigenen Homepage?!

Es sind nun etwas mehr als 4 Jahre vergangen seit ich das letzte Mal etwas hier gepostet habe. Inzwischen bin ich ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger, habe eine 3 1/2 jährige Beziehung hinter mir, und arbeite im Krankenhaus.

Die Blogsoftware ist nun erstmal upgedatet. 😀

Browser-Alternativen

Hab mir mal die Browser die im Internet so herumkreuchen zur Brust genommen. Durch die aktuelle unsichere Sachlage was Firefox angeht – für mich zumindest, bis ein neuer CEO bei Mozilla gewählt wurde – hab ich mich mal nach Alternativen umgeschaut.
Da ich ja begeisterter Linux-User bin, mußte das Ganze natürlich auch nativ unter Linux laufen – daher schieden Opera und IE von vorne herein aus (Opera sieht seit Version 15 sowieso immer mehr wie GC aus).
Am meisten nutze ich selbst den Google Chrome, allerdings weniger aus wirklicher Google-„Überzeugung“, sondern weil er der einzige is der den aktuellen Flash-Player Version 12 auf Linux nutzbar macht. -_- Wird Zeit das Adobe auf den Mond geschossen wird … aber das nur mal am Rande. 😀
Da Firefox weiter auf die inzwischen in die Jahre gekommene Gecko-Engine setzt, ist er ja nich gerade der fixeste. Chrome, Chromium, Safari und Co benutzen WebKit welches wesentlich schneller im Seitenaufbau ist. Außerdem wird das Webkit-Projekt von Google gesponsort/gepuscht.
Safari, für viele Mac-User ein Begriff, kam für mich auf Grund von zahlreichen Sicherheitsmängeln nicht in betracht.
Tja, und dann sah die achso hochgelobte Browser-Kateogrie doch recht mau aus, so von wegen es sprießt ein Browser an jeder Ecke, das war einmal.

Das Rennen hat allerdings ein ganz anderer gemacht: http://www.qupzilla.com/
Qupzilla – ein auf Webkit und QT basierter Browser der nicht nur total fluffig aussieht, sondern auch wesentlich angenehmer in der Bedienung ist im Vergleich zum Google Chrome zum Beispiel. Da kann ich mir die Schnellstarter selbst anlegen und frei hantieren. 😀
Der Lesezeichen-Import war etwas abteuerlich, aber bisher eine ultra-angenehme Erfahrung!!!
… würde Qupzilla nativ Flash mitbringen, wie GC, würde ich GC komplett von der Platte putzen.

Buchempfehlung: Der Crowley-Tarot

Um das Tarot von Crowley, gemalt von Lady Frieda Harris, wirklich zu verstehen kommt man am „Buch Thoth“ nicht vorbei. Dennoch ist dieses Buch nicht das Ende der Weisheit, und die Symbolvielfalt die weit über das kabbalistische hinausgeht eröffnet den erweiterten Divinationstechniken Tür und Tor.

Das Buch „Der Crowley Tarot: Das Handbuch zu den Karten von Aleister Crowley und Lady Frieda Harris“ ist hierbei sehr hilfreich, zitiert zwar manchmal aus dem Buch Thoth rückt aber die Interpretation von Banzhaf und Akron deutlich in den Vordergrund – was meiner Einschätzung nach nur gut für das Verständnis ist.

Oftmals hat sich gezeigt das auch Symbolbedeutungen nicht statisch sind, und genauso sollten es Interpretationen sein. Daher kann ich dieses Buch als Ergänzung nur wärmstens empfehlen!

 

Der Crowley-Tarot

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